Jun 09

… habe ich heute erbracht.

Ich komme abends nach Hause und schaue neugierig in den Briefkasten, da ich immer noch auf die Kündigungsbestätigung der Telekom warte, schließlich binich jetzt Kunde bei KabelBW. Und siehe da, ein Schreiben von der Telekom! :)

Jetzt etwas voraus, was u. U. einige nicht wissen:
Als sich letztes Jahr meine damalige Freundin von mir getrennt hat habe ich unseren Telefonanschluss übernommen und nach Freiburg übertragen lassen. Hat auch alles wunderbar geklappt, bis auf den Empfänger zu ändern - dass war das Riesenproblem schlechthin …

Nach mehrmaligen wütenden Anrufen bei der Telekom-Hotline und mehreren Besuchen im Freiburger T-Punkt hat die Telekom es nach sage und schreibe 3 Monaten (!) geschafft, Rechnungen und Aufträge nicht mehr an “Herr und Frau Matthias Labsch und Nadine Schreiter”, sondern nur noch an “Herrn Matthias Labsch” zu schicken :D

Und knapp ein Jahr lang haben die Dämlichkeiten und Verherrlichkeiten es geschafft, brav diese Anschrift beizubehalten … jetzt ratet mal, an wen die Kündigungsbestätigung gerichtet war … ?! Richtig geraten, an “Herr und Frau Matthias Labsch und Nadine Schreiter” … diese @!.#=*”,.!

Das allein sollte der entgültige Beweis sein, das die Telekom-Mitarbeiter bis auf wenige Ausnahmen entweder strunzedumm oder einfach nur zu dämlich sind, ihre Computerprogramme zu bedienen. Denn laut Aussage meines T-Punkt-Spezis (Standardbegrüßung “Na, Herr Labsch, was haben Sie heute auf dem Herzen?!”) ist das ganze Adressänderungsverfahren ein simples “neue Adresse eingeben, ‘für alle relevanten Quellen übernehmen’ anhaken und fertig” <- anscheinend überfordert das den Otto-Normal-Telekomler schon gewaltig …

Die 7,- Euro Rufnummer-Umzugsgebühr sollte ich mit der Begründung “schlichte Blödheit” einbehalten … aber sehr wahrscheinlich stellen die sich beim Gebühren eintreiben net so doof an :D

Jun 09

… wäre das geworden, was mein Kollege Sven heute am Mittagstisch fabriziert hat :D

Die Situation ist folgende:
Wir essen grade gemütlich, während sich Sven über die derzeitige Milch-Situation auslässt. Sein vorgeschlagener Ausweg aus der Krise: “Ach, man deklariert die Kuh einfach als Ziege und verkauft das dann als Schafsmilch …” Verwundertes Innehalten am Tisch, dann schiefe Blicke, dann Gelächter. Ich habe bis jetzt immer noch nicht verstanden, wie eine Kuh zur Ziege mutiert und dann Schafsmilch gibt …

Sven hat zum Glück noch die Kurve gekriegt, bevor jemand einen Stoiberwitz (”Wenn man jetzt … am Bahnhof … in 10 Minuten …”) machen konnte, und schwieg in der für ihn typischen - wie Olli es so schön ausgedrückt hat - “Sven-Defensiv-Haltung”. Bildlich übertragen müsste er also eigentlich mit verschränkten Armen in irgendeiner Ecke kauern und vor sich hingrummeln ;) :D